Sonstige Veranstaltungen

Wir nehmen auch an verschiedenen Veranstaltungen für die Öffentlichkeit teil, um unsere Forschung zu präsentieren. 

FORSCHA - Das Entdecker-Reich (Auf Frühsommer 2021 verschoben)

Hättest du gedacht, dass das unten gezeigte 3D-Modell eine wesentliche Rolle für den bitteren Geschmack von Kaffee spielt? Nein? Genau deswegen freuen wir uns, dass das Leibniz-LSB@TUM einen Teil seiner Forschungen am Gemeinschaftsstand mit dem Deutschen Museum auf der FORSCHA präsentieren wird. Ein Geschmackstest zum Mitnehmen, dieses einzigartige 3D-Rezeptormodell und Dr. Maik Behrens, leitender Geschmacksforscher werden vor Ort bereit stehen.

Tickets und weitere Informationen gibt es auf www.forscha.de

**** ursrünglich 20. BIS 22. NOVEMBER 2020 / nun verschoben****
DEUTSCHES MUSEUM VERKEHRSZENTRUM

Ps.: Das Foto zeigt ein 3D-Rezeptormodell für den Bitterrezeptor TAS2R43, der für den bitteren Geschmack eine wesentliche Rolle spielt.

Berlin Science Week 2020

Weil wir wieder bei Leibniz mit dabei sind: Buchen Sie Dr. Maik Behrens zum Thema:

Alles Zucker, oder was? – Warum Süßes auch mal bitter schmeckt

Buchungsmöglichkeit ist beendet.

Anders als Zucker schmecken Süßstoffe nicht nur süß, sondern haben oft einen Beigeschmack. Insbesondere, wenn sie hoch dosiert sind. Zuckeraustauschstoffe haben dagegen zuweilen einen kühlenden Effekt. Warum dies so ist, erklärt Ihnen Geschmacksforscher Maik Behrens vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (LSB).

Bereits im Vorfeld können Sie sich ein Gespräch reservieren. Schreiben Sie dazu eine E-Mail an veranstaltungen(at)leibniz-gemeinschaft.de unter Angabe Ihres Namens, des gewählten Themas und des gewünschten Zeitfensters. Sie erhalten eine Bestätigungsmail, sofern der Termin noch verfügbar ist.

Lesen Sie mehr dazu: https://www.leibniz-gemeinschaft.de/ueber-uns/neues/veranstaltungen/book-a-scientist.html

 

 Speed Dating mit der Wissenschaft – bei "Book a Scientist" beantworten Leibniz-Forscherinnen und -Forscher Fragen zu Themen, die das alltägliche Leben berühren.

Die individuellen, 20-minütigen Einzelgespräche finden am 18. August 2020 online statt. Bereits im Vorfeld können Sie sich ein Gespräch mit einer Expertin oder einem Experten reservieren. Schreiben Sie dazu eine E-Mail an veranstaltungenleibniz-gemeinschaft.REMOVE-THIS.de unter Angabe Ihres Namens, des gewählten Themas und des gewünschten Zeitfensters. Sie erhalten eine Bestätigungsmail, sofern der Termin noch verfügbar ist.

Buchen Sie sich Ihr „Date" mit einem klugen Kopf. Alle Themen und Termine finden Sie hier: www.leibniz-gemeinschaft.de/bookascientist

 

Sprechen Sie mit Andreas Dunkel über das Thema:

Sensorik- und Lebensmittel-Datenbanken – Warum und wozu wir sie brauchen

12.00 Uhr | 12.20 Uhr | 12.40 Uhr | 16.00 Uhr | 16.20 Uhr | 16.40 Uhr

Lebensmittel enthalten eine Vielzahl verschiedener Stoffe, die den Geschmack, aber auch unsere Gesundheit beeinflussen. Doch wo findet man verlässliche Informationen über solche Stoffe? Wie werden Daten über Lebensmittelinhaltsstoffe erhoben, wer stellt sie zusammen und warum sind sie für Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft wichtiger denn je? Diese und weitere Fragen beantwortet Andreas Dunkel vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (LSB).

 

Oder buchen Sie einen Gesprächstermin mit Dr. Maik Behrens zum Thema:

Alles Zucker, oder was? – Warum Süßes auch mal bitter schmeckt

12.00 Uhr | 12.20 Uhr | 12.40 Uhr | 16.00 Uhr | 16.20 Uhr | 16.40 Uhr

Anders als Zucker schmecken Süßstoffe nicht nur süß, sondern haben oft einen Beigeschmack. Insbesondere, wenn sie hoch dosiert sind. Zuckeraustauschstoffe haben dagegen zuweilen einen kühlenden Effekt. Warum dies so ist, erklärt Ihnen Geschmacksforscher Maik Behrens vom Leibniz-Institut für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München (LSB).

Berlin Science Week 2019

Das Leibniz-LSB@TUM nimmt an der Berlin Science Week (KW 45) https://berlinscienceweek.com/ teil, um über seine Forschung zu informieren.

  1. Teilnahme über den Infostand des Leibniz-Forschungsverbunds „Wirkstoffe und Biotechnologie“, am 05. November 2019 in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft: Thementag "Gesundheit - Leibniz debattiert zu Impfen". Die Veranstaltung ist nicht ausschließlich auf das Thema Impfungen ausgerichtet, sondern im weiteren Sinne auch auf den Bereich Gesundheits- und Arzneimittelforschung.

  2. Teilnahme mit eigenem Infostand am 07. November 2019 bei „Mind the lab“. Thema: „Nicht nur gut für den Geschmack“ berlin.mindthelab.org/portfolio-types/friedrichstrasse/.

15. Juni 2019: Teilnahme an der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin

Von 17 bis 24 Uhr, zur Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin präsentiert das Leibniz-LSB@TUM gemeinsam mit Forschungspartnern aus dem Leibniz-Forschungsverbund „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“ Ergebnisse seiner aktuellen Forschung in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft.

Einladung zur Start Up Night

Wann: Donnerstag, 16. Mai ab 17 Uhr

Veranstaltungsort: iGZW im Konferenzraum (3. OG), TUM Campus Weihenstephan

Veranstalter: ACS Chapter (TUM- und Leibniz-LSB-Promovierende)

Start Up-Gründer aus München (Grillido, Air up, Pumperlgsund, Braufässchen) geben zusammen mit einem Patentanwalt Antworten auf folgende Fragen:

  • Was macht ein gutes Produkt aus? 
  • Worauf kommt es bei einer tollen Idee an? 
  • Welche Hürden erwarten mich?
  • Was sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren?
  • Wie sichere ich mein Produkt rechtlich ab? 

Nach den Einzelvorträgen (ca. 20-25 min) findet eine Podiumsdiskussion mit allen Teilnehmenden statt. Im Anschluss gibt es ein Get-together, bei dem sich die Studierenden mit den Gründern in entspannter Atmosphäre austauschen können. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.

Wir machen mit beim Girls'Day 2019

und geben am 28. März Einblick in die Arbeitswelt der Bioinformatik.

18. Münchner Wissenschaftstage: Das Leibniz-LSB@TUM ist mit dabei!

Unser Thema: Arbeitswelt Lebensmittelforschung 4.0

In den letzten hundert Jahren hat sich viel in der Lebensmittelforschung getan. Nicht nur die gesellschaftlichen Anforderungen haben sich gewandelt, auch die Untersuchungsmethoden haben sich gewaltig weiterentwickelt. Lebensmittelforschung 4.0 bedeutet, dass heute die Forscher am Leibniz-LSB@TUM neueste Methoden der biomolekularen Grundlagenforschung und der Bioinformatik mit analytischen Hochleistungstechnologien kombinieren. Sie verfolgen damit einen systembiologischen Ansatz, der weit über den der klassischen Lebensmittelchemie hinausgewachsen ist. Lebensmittelforschung 4.0 trägt dazu bei, die Bevölkerung auch in Zukunft ausreichend mit nachhaltig produzierter Nahrung zu versorgen und eine gesunde, genussreiche Ernährung zu ermöglichen. Nicht zuletzt erlaubt sie, gut funktionierende individuelle Ernährungskonzepte für Menschen zu entwickeln, die bestimmte Nahrungsmittel wie Weizen nicht vertragen oder unter anderen ernährungsbedingten Erkrankungen leiden.
 

Besuchen Sie unseren Stand vom 10. bis 13. November 2018 in der alten Kongresshalle in München und informieren sich über unsere Forschung. Erfahren Sie mehr über erblich bedingte Unterschiede in der Geruchswahrnehmung, über neueste Erkenntnisse zur Weizensensitivität oder welche Rolle Geschmacksstoffe für das menschliche Immunsystem spielen. 

Tag der offenen Tür 2018 

Besuchen Sie unser Leibniz-Institut am Wissenschaftsstandort Freising-Weihenstephan

Forschung live, im Jubiläumsjahr 2018 an allen Standorten der Technischen Universität München (TUM): Am Tag der offenen Tür können Sie mit eigenen Augen sehen und mit Händen greifen, was „150 Jahre Culture of Excellence“ bedeutet. Am 13. Oktober bietet die TUM ein umfangreiches Programm mit Experimenten, Führungen, Präsentationen und Vorträgen von 11 bis 18 Uhr. 

Auch das Leibniz-LSB@TUM ist mit dabei und öffnet seine Türen (11 bis 17 Uhr). Besuchen Sie uns und testen Sie Ihre chemischen Sinne! Erfahren Sie mehr über unsere Geruchs- und Geschmacksforschung oder warum Süßes auch manchmal bitter schmeckt.  

9. Juni 2018: Teilnahme an der Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin

Von 17 bis 24 Uhr, zur Langen Nacht der Wissenschaften in Berlin präsentierten Wissenschaftlerinnen des Leibniz-LSB@TUM gemeinsam mit Forschungspartnern aus dem Leibniz-Forschungsverbund „Nachhaltige Lebensmittelproduktion und gesunde Ernährung“ ihre Forschung in der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft

Beim Stand des Leibniz-LSB@TUM ging es rund um die Fragen: Ist Gluten generell gesundheitsschädlich? Wie verträglich ist Weizen? Sind alte Sorten besser als neue? Fragen, denen die Leibniz-LSB@TUM-Forscher zusammen mit Kollegen des Leibniz-Instituts für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung in Gatersleben im Projekt "Wheatscan" gemeinsam nachgehen. Forschungsziel des Wheatscan-Projekts ist es, dazu beizutragen, die Ursachen der Nicht-Zöliakie-Weizensensitivität (NCWS) aufzuklären. Hierzu untersucht das Konsortium 60 deutsche Weizensorten, die zwischen 1891 und 2010 den Anbau in Deutschland dominierten. Die Forschungsergebnisse sollen eine wissenschaftliche Basis schaffen, um neue Weizensorten zu entwickeln, welche ein möglichst geringes krankheitsförderndes Potential bei guten Nährstoffgehalten und Produkteigenschaften besitzen, sowie eine ausreichende Rentabilität gewährleisten.